
Ich gebe zu: Ich habe am Anfang nicht verstanden wofür die Welt den Einladungsservice amiando braucht und wo zur Hölle da ein Geschäftsmodell drin stecken könnte. Doch die Gründer kommen aus dem gleichen Stall wie gogol medien, die mich mit ihrem Produkt myheimat ja schonmal völlig vom Hocker gehauen haben (siehe auch Tischthema #02). Mit dem heute gestarteten Online-Ticketing-Service fange ich an zu begreifen welche unglaublichen Chancen in dem Thema liegen. Der simpel gelöste Verkauf von Eintrittskarten ist ein wirklich geniales und vor allem geldwertes Angebot, dass einem wirklich ein Problem löst.
Chapeau.
4 Antworten bis hierher ↓
MPB // Freitag 15. Juni 2007 um 14:08 |
Mit einem Sinn macht das Ganze doch noch viel mehr Spass… ;-)
lvgwinner // Freitag 15. Juni 2007 um 14:12 |
Wow, Markus! Das nenn ich mal ‘ne schnelle Reaktion. Hab ja gerade erst auf den „veröffentlichen“ Button gedrückt….
Feedback zum neuen Ticket-Service von amiando « If you can dream it you can do it! // Freitag 15. Juni 2007 um 15:33 |
[...] http://vongwinner.wordpress.com/2007/06/15/tickets-verkaufen-leicht-gemacht-%e2%80%93-amiando-gibt-s... [...]
Axel R. // Samstag 16. Juni 2007 um 19:56 |
Ja mir erging es genau so… Du hast es schön beschrieben. Als amiando gestartet ist, habe ich genau so gedacht! Nun gehört die Plattform in meinen Augen zu einen der Favoriten im Web 2.0…
Es bleibt spannend…