Fundstück

»Mehr als 20 relevante Internet-Marken werden Sie nicht aufzählen können.«

Ein Chapeau an Herrn Kundrun. Wenn ich seine Interview-Aussagen (hier und hier) der letzten Wochen richtig interpretiere, dann setzt G+J voll auf die Zugkraft seiner etablierten Marken. Und zwar auch im Internet. Während der Wettbewerb sich also fleißig an Internetmarken beteiligt (Zuletzt Burda bei Sevenload) scheint man am Baumwall sehr genau verstanden zu haben was der eigentliche Nutzungstreiber verlegerischer Produkte ist: Nicht der Kanal sondern die Marke. Und bei denen haben die alten Verlagshäuser immer noch einen meilenweiten Vorsprung vor den Newcomern. Sagt auch Herr Kundrun, zum Beispiel in der Headline dieses Postings…

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